Archiv: Apple
Ein paar Worte zu iTunes 10
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iTunes 10 steht jetzt zum Download bereit. Zu den Startschwierigkeiten schweigt Apple wie gewohnt – frei nach dem Motto “Hat vielleicht keiner mitgekriegt.” Nun denn, ich habe das Programm geladen und installiert. Dann habe ich es gestartet und war äußerst überrascht. Im Gegensatz zu allen vorherigen Versionen startet iTunes 10 schnell und flüssig. Einmal hüpfen im Dock und die Software ist einsatzbereit. Auch die neue Darstellung mit den Alben an der linken Seite finde ich okay. Zudem kann man jederzeit auf die alte Listendarstellung wechseln. (weiter)
Apple – Keynote mit Patzern
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| iTunes 10 steht vielleicht bald zum Download bereit. Oder auch nicht. Oder so. (Screenshot: apple.com) |
Die Keynote von Apple ist zu Ende. Die Apple-Fanboys sind im Bett. Zeit, das Geschehene aufs Übelste zu dissen Revue passieren zu lassen. Gleich vorweg: Vom Ablauf her lief alles deutlich schlechter als üblich. Bei der Vorstellung des iPod nano fing es damit an, dass Steve Jobs einen Spickzettel nutzen musste, um sicherzustellen, dass er alle gewünschten Funktionen des Geräts vorgestellt hatte. Und er hatte nicht. Danach begann der Livestream auf Apple.com zu laggen. Immer wieder blieb das Video bei vielen Nutzern abrupt hängen und lief dann wieder an, um kurze Zeit später erneut zu stoppen. Währenddessen verhaspelte sich der liebe Steve auf der Bühne, verlor zum ersten Mal in seinem Leben den Faden und zeigte den Keynotegästen während seines Vortrags ein Bild der neuen iPods, wo keines hingehörte. Daraufhin stocke er und entschuldigte sich bei den Anwesenden. (weiter)
Schwere Vorwürfe gegen Apple!
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Bei meinem Aufenthalt in Weimar vor den Sommerferien bin ich zusammen mit einigen Mitschülern auf eine spektakuläre Deckenmalerei im Hause der Herzogin Anna Amalia gestoßen. Das Bildnis dreier Engel blickte von oben auf uns herab und schnell fiel uns auf, dass die Malerei nachträglich bearbeitet worden sein musste. Geschickt hatten Maler das Original verfälscht, ihm seine Seele geraubt und inhaltlich hoch relevante Eigenschaften des Kunstwerks überdeckt. Schnell wird klar, wieso: Die überdeckten Gegenstände existieren in unserer heutigen Zeit und sollte ihre Kopie bekannt werden, müsste ein allseits bekannter Computerhersteller einige Erklärungen abliefern. Den Vorwurf des Designnachbaus und der Kopie könnte besagter Hersteller wohl nur schwer zurückweisen. Vor allem jetzt, da ich in Zusammenarbeit mit @derkleinejack das Original wieder hergestellt und mit modernsten Mitteln kenntlich gemacht habe. (weiter)
Fünf Gründe gegen Mac OS X
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| Gegen Apple (Apfel via lebensmittelfotos.com) |
Ich bin leidenschaftlicher Mac-OS-X-User, auch wenn ich sicherlich irgendwann in den nächsten zehn Jahren auf Ubuntu umsteigen werde – der gute Wille ist bereits heute da, aber noch nicht stark genug und der Mensch an sich ist bekanntlich so unglaublich faul und konservativ, dass er jede Umgewöhnung an etwas Neues aus Prinzip ablehnt. Doch obwohl ich Mac OS Snow Leopard den meisten Alternativen vorziehe, gibt es auch Dinge daran, die mich unglaublich nerven. So unglaublich, dass ich mich hingesetzt habe um einen dieser jämmerlichen “Top blabla gegen blabla”-Artikel zu schreiben. Et voilà: hier ist er. (weiter)
iPhone 4G – die Welt ist gerettet!
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| iPhone 4G und 3GS (Foto: gizmodo.de) |
Das neue iPhone 4G ist noch geiler, als das alte. Es hat eine Kamera an der Vorderseite und Multitasking. Geil! Geil! Geil! Auch die Bier-Apps sollen unter dem neuen Hammerphone wieder so richtig Umsatz machen, das versprechen jedenfalls die Tester des Prototypen. “Man kann das iPhone 4G einfach zum Bier trinken mitnehmen und dann Bier trinken – ein einmaliges Erlebnis, das mich tief in meinem Inneren berührt hat”, sagt der amerikanische Apple-Typ von Apple. Und sein Kollege Jack (so heißen sie doch alle) wirft ein: “Auch kiffen geht mit dem Teil einfach prima. Man legt das iPhone 4G neben sich, lehnt sich zurück und im nächsten Moment ist man vollkommen zugedröhnt. Wie von einem normalen Joint, nur eben mit iPhone 4G!” (lacht doof und fällt vom Stuhl, wobei sein geniales iPhone 4G keinen Kratzer davon trägt. Dafür sorgt die neue Hülle – man nennt sie auch geile Hülle -, die es schon für den doppelten Preis des Geräts zu kaufen gibt). (weiter)
Browserduell: Opera Mini vs Mobile Safari
Endlich ist es soweit: Apple hat Opera Mini im App Store freigegeben. Der Browser stellt nun eine der wenigen Alternativen zur mobilen Version von Safari dar. Grund genug, ihn einem kleinen Test zu unterziehen und die beiden Programme auf meinem iPod touch der ersten Generation zu vergleichen.
Kommen wir zu erst einmal zu dem Tempo, in dem Seiten aus dem Cache heraus geladen werden. Safari weist hier nach jedem Neustart deutliche Schwankungen auf, und lädt sockenblog.com in Zeiten zwischen neun und 20 Sekunden. Ein erneutes Laden der Seite benötigt immerhin um die sechs Sekunden. Opera Mini packt die Webseite hingegen in schlappen sieben Sekunden nach dem Start vollständig auf den Bildschirm, und in unter drei Sekunden bei erneutem Laden. Beim erstmaligen Laden der mobilen Version von sueddeutschen.de benötigen beide Browser knapp unter sieben Sekunden. Trotzdem: der Punkt in Sachen Geschwindigkeit geht klar an Opera Mini. (weiter)
Bahnfahrt und andere Kurzgeschichten
Morgen wird ein lustiger Tag, denn morgen fahre ich Bahn. Sieben Stunden ungefähr, mit dreimal Umsteigen – na ob das was wird? Ich bin jedenfalls gerüstet mit “Büchner: Werke und Briefe”, das ich mir als Vorbereitung auf meine Facharbeit (ich will über irgendetwas mit Georg Büchner, Menschenrechten zu Büchners Zeiten und Liberalismus schreiben) bestellt habe, wobei ich leider bis heute auf das Päckchen von Amazon warte – soviel zu der Annahme, nur die Deutsche Bahn sei unpünktlich und doof. Trotzdem werde ich mich morgen frohen Mutes auf den Weg machen, habe ich doch eine wunderbare, bisher unangetastete Ausgabe der Titanic im Gepäck, sowie einen iPod der randgefüllt ist mit Jazz, Ska, Funk und anderer geiler Scheiße! (weiter)
Es ist ein Kreuz
Irgendwie ist Apple schon witzig. Macht gute Sachen und schlechte Sachen und echt, echt beschissene Sachen und am Ende weiß man nicht so recht, was für ein Gesamtbild man haben soll. Mac OS X ist geil, GarageBand ist geil, viele kleine Alltagsanwendungen von Apple sind geil und iMovie ist Schrott. Richtiger Schrott. Totalausfall. (weiter)
iPad – Staunst du noch oder gähnst du schon?
Das iPad sieht gut aus. Die Preise der verschiedenen Modelle hören sich gut an. Aber das Gerät ist in keiner Weise die überall erwartete Technik-Revolution. Sicher, das Design macht einiges her, obwohl ich auch in diesem Punkt mehr erwartet hätte, und ja, wenn man sich die Videos auf Apples Webseite zum Tablet-PC (rechts im Bild) ansieht, dann bekommt man Lust auf mehr. Wie schon beim iPhone und dem iPod touch macht der Touchscreen einfach “Spaß beim Zusehen”, aber zehn Finger und eine Scheibe, die man anfassen kann machen aus einem Stück Aluminium noch lange keinen Gott. (weiter)
iBeast – wundervoll und sinnlos zugleich
Wieso ich zur Zeit weniger aufgeregt bin als die meisten Apple-Fans? Weil ich mir das Ding sowieso nicht leisten kann. Ob ich heute Abend aufgeregter sein werde? Ja, ich werde mir jedes Detail von dem Gerät reinziehen und es höchstwahrscheinlich unglaublich schnieke finden. Trotzdem muss ich ehrlich sagen: ich brauche das nicht. (weiter)








