Abonnierten!

Du durchsuchst gerade das Archiv des Tags ‘Anglizismen’.

Archiv: Anglizismen

Die Jugend von heute bewegt sich; zwischen H&M, C&A und P&C ist ihr zu Hause. Dort leben sie, die jungen Menschen, die von ihren Großeltern tagtäglich damit gepiesackt werden, dass im Krieg niemand einen rosa Tanga für 5,95€ getragen hat und Kartoffeln ohnehin das Größte waren. Doch ein Teil der Jugend will keine Kartoffeln, weder zum Essen, noch als Tanga. Diese jungen Menschen wollen den rosa Tanga für 5,95€, und die tolle Jeans aus der Werbung. Und deshalb betreiben sie eine Sport, der zwar noch nicht für die Olympischen Spiele zugelassen ist, von der Anstrengung her aber problemlos mit einem Marathon verglichen werden kann: sie shoppen. (weiter)

Dass ich nicht vorhabe, in meinem späteren Berufsleben in die Wirtschaft zu gehen, ist mir schon etwas länger klar. Und jetzt habe ich auch noch einen weiteren Grund gefunden, der ganz klar gegen diese Richtung spricht: bottom-up vs top-down, controlling, forecast und cash-flow! (weiter)

Anglizismen sind – sofern man sie gezielt ironisch anwendet – durchaus ein nettes Mittel zur Verundeutlichung des Inhalts eines Satzes. Natürlich gibt es auch einige Wörter, bei denen es gar nicht mal so blöd war, sie aus dem Englischen zu übernehmen, aber wenn ich heutzutage hinaus auf die Straße gehe, dann bin ich schon richtig froh, wenn ich zwischen den unendlichen Englisch-Attacken hin und wieder auch ein Deutsches Wort aufschnappen kann. Genauso geht es Günter Grünwald, der im folgenden Video das Werbeheftchen eines bayrischen Hotels auseinander nimmt. (weiter)



RSS: Beiträge / Kommentare
Impressum und Kontakt