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Kategorie: Intern

Du bist jung, schön, weiblich, vollbusig und hast Lust auf ein großes Abenteuer? Dann hilft mir das nicht viel. Du bist nett, begabt mit dem Stift, hast gute Ideen, einen ausgeprägten Sinn für Humor und bist regelmäßig und oft online? Dann suche ich vielleicht genau dich!

Ich suche jemanden, der passend zu meinen Beiträgen kleine Cartoons bzw. Karikaturen zeichnen möchte. Oft habe ich selbst Ideen für solche Zeichnungen, aber da ich leider zwei rechte* Hände habe, wenn es ums Zeichnen geht, bleiben diese Ideen dann meist ohne jegliche Umsetzung. Das finde ich schade und deshalb sehe ich mich zur Zeit nach jemandem um, der mir dabei helfen möchte. Ich sage aber gleich im Voraus: Es ist kein guter Job. Es gibt keine Bezahlung. Es gibt keine Geschenke. Es gibt keinen Weltruhm. Es gibt lediglich eure Bilder in meinen Beiträgen und einen Link von mir auf eure Webseite, falls ihr eine habt.

Du hast Lust für das Sockenblog zu zeichnen? Dann melde dich einfach bei mir. Du kennst jemanden, der eventuell Lust hat für das Sockenblog zu zeichnen? Dann melde dich bei ihm. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und schönen Sonntag noch :)

*ich bin Linkshänder ;)

Flattr: ab jetzt auch im Sockenblog

“Fladern” heißt in Österreich “stehlen”. Wenn ich Flattr höre, denke ich immer an fladern. Danach denke ich nein, es ist ja genau das Gegenteil. Und dann frage ich mich, ob unsere österreichischen Freunde auch diesen bekloppten Gedankengang haben. Vielleicht, ja vielleicht haben ihn manche.

Ende April habe ich hier über Flattr gelabert philosophiert und kurz darauf bin ich über Jan an einen der Codes für die Beta gelangt – vielen Dank noch einmal dafür. Nach meiner Registrierung bei dem Dienst habe ich noch ein paar Wochen gewartet aber jetzt ist es soweit: im Sockenblog kann ab jetzt geflattrt werden. (weiter)

Heute Abend fahre ich mit anderen aus dem Bezirk Ulm von Amnesty International Deutschland los gen Magdeburg, zur diesjährigen Jahresversammlung. Ich werde keinen Laptop mitnehmen, das heißt selbst wenn ich einen Internetzugang haben sollte, gebloggt wird vermutlich nicht. [An dieser Stelle bitte ein mitleidiges "Oh!" aus den Reihen der Leserschaft.] Ich bin gespannt, was mich in Magdeburg erwartet – in der deutschen Sektion geht, wie zum Beispiel bei der Piratenpartei, “alle Macht vom Volke aus”, es dürfte also ziemlich lebendig und aufregend werden.

Schnieker Geburtstagskuchen, handgemalt (2,86€)

Zwei Jahre Sockenblog, da wird es endlich mal wieder Zeit, sich selbst auf die Schulter zu klopfen und sich für seine tolle Arbeit zu loben. Mann, mache ich das gut! Und ihr natürlich auch, denn ihr lest meine Wortverkrampfungen jeden Tag, was ich immer noch ein bisschen beängstigend finde. Bisher hat aber noch kein Leser zugegeben, dass er von meinen Bekannten oder Verwandten gut für seine Kommentare in diesem Blog bezahlt wird, von dem her gehe ich einfach einmal davon aus, dass diese Seite dem ein oder anderen wirklich und wahrhaftig gefällt – komisch, doch was soll man machen.

Kommen wir zu Beginn dieses Beitrags zu den heiß ersehnten Statistiken. Mein Blog hat inzwischen einige Abonnenten. Sauviele wäre etwas übertrieben, aber es ist doch ein kleiner Haufen, der sich nicht verstecken muss. Dabei möchte ich kurz anmerken, dass ich vor kurzem zu FeedBurner gewechselt habe, damit ich meine Abonnenten besser ausspionieren kann. Schäuble hat meine Zugangsdaten noch nicht erhalten, aber ich denke Google wird sich schon darum kümmern. (weiter)

Die Socke auf Reisen (Foto: sunbeamy)

In diesem Post werden Beiträge gesammelt und verlinkt, die von mir stammen und auf einer anderen Publikation als dem Sockenblog veröffentlicht wurden. Den neuesten Beitrag gibt es immer ganz oben, den ältesten unten. Zudem lade ich hiermit jeden ein, mich als Gastblogger anzufragen – mein Terminplan ist zwar voller als zwei Bayern am Sonntag in der Früh, aber für ein bisschen Buchstabenvergewaltigung reicht meine Zeit allemal. Wenn also irgendwo in diesem Internet (meinetwegen auch in den anderen fünf) ein dummer Kommentar zu Themen wie Politik, Computern, oder dem Menschsein als solches benötigt wird, und alle Wunschautoren absagen, schlüpfe ich liebend gern in die Rolle der achten Wahl. (weiter)

Anonyme Briefe sind ein heikles Thema. Man schaut sie an, dreht sie in der Hand, rätselt und fragt sich, von wem der Lappen wohl kommt. Dann schaut man auf die eigene Anschrift, versucht die Handschrift des Absenders zu erkennen. Dumm nur, wenn die Adresse ausgedruckt, ausgeschnitten und dann auf den Brief geklebt worden ist. Dumm und verdächtig. Ebenso verdächtig wie der vorsichtig erfühlte Inhalt des Ganzen, der knapp 4x4cm misst und ziemlich hart ist. (weiter)

Morgen wird ein lustiger Tag, denn morgen fahre ich Bahn. Sieben Stunden ungefähr, mit dreimal Umsteigen – na ob das was wird? Ich bin jedenfalls gerüstet mit “Büchner: Werke und Briefe”, das ich mir als Vorbereitung auf meine Facharbeit (ich will über irgendetwas mit Georg Büchner, Menschenrechten zu Büchners Zeiten und Liberalismus schreiben) bestellt habe, wobei ich leider bis heute auf das Päckchen von Amazon warte – soviel zu der Annahme, nur die Deutsche Bahn sei unpünktlich und doof. Trotzdem werde ich mich morgen frohen Mutes auf den Weg machen, habe ich doch eine wunderbare, bisher unangetastete Ausgabe der Titanic im Gepäck, sowie einen iPod der randgefüllt ist mit Jazz, Ska, Funk und anderer geiler Scheiße! (weiter)

Das Leben geht ab. So richtig ab geht es. Mit Rumms und Klingbamm und am Ende fragt man sich, wie viel der Fisch kostet. Und dann schläft man ein und wacht auf und hat Tatendrang. Unglaublichen Tatendrang, der gestillt werden muss und der gestillt werden wird! Bestimmt. Irgendwann. Jeden Tag ein Stückchen mehr – ziemlich kleine Stückchen, aber immerhin besser als gar keine. Steinpilzoptiker, kennt das Wort noch jemand? Da gab’s mal ein Video, ziemlich bisschen lustig und qualitativ unter aller Sau. Aber Spaß hat’s gemacht. Und jetzt kommt der Oberhammer: es geht weiter! Habt ihr nicht gedacht, oder? Dass wir uns aufraffen und fortführen, was wir vor geschätzten fünf Jahren begonnen haben. (weiter)

Ich muss zugeben: ein bisschen Leid tut es mir ja wirklich, dass ich kleiner, junger Hüpfer dieses hübsche Wörtchen “Wiedererkennungswert” auf diesem Blog in Teilen ignoriere und meine Besucher in regelmäßigen Abständen derart verwirre, dass sie sich vermutlich sofort aus dem Staub machen. Aber so ist das eben, man ist jung und braucht das Geld und möchte alles ausprobieren. Alles! Ein Hauch Unzufriedenheit spielt dann auch noch mit, wenn man sich die eigene Webseite ansieht und immer etwas zum Meckern findet – jaja, man hat es nicht leicht als junger Blogger. (weiter)

Irgenwie versteift meine Feder zur Zeit ein bisschen. Das heißt nicht, dass ich keine Lust habe – im Gegenteil, ich habe total viel Lust – , aber ich versuche geradezu zwanghaft nach irgendeinem Thema zu greifen und immer, wenn ich etwas in der Hand zu haben glaube, flutscht es im letzten Moment doch noch raus – so ist das. Ich könnte die Spendenaffäre rund um die FDP kommentieren, doch das haben andere ja schon tausend mal besser getan. Oder ich könnte mich darüber auslassen, dass Hertha in der Rückrunde endlich den zweiten Saisonsieg feiern durfte und dass auch das Spiel gegen Gladbach echt zufriedenstellend verlaufen ist. Ich freue mich auch richtig für das Team und auch für den Trainer und für mich als Fan, aber darüber schreiben fällt mir aktuell irgendwie nicht ein. (weiter)

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