Kategorie: Bits & Bytes
Die Deutsche Post im Internet
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| Endlich! Ein Briefkasten! (© Grafik: karikatur-cartoon.de) |
Immer weniger Leute schreiben Briefe. Ich selbst auch. Früher habe ich regelmäßig Briefe oder Postkarten an Verwandte oder weiter weg lebende Freunde geschrieben, heute schreibe ich Mails, kommentiere Status auf Facebook, rufe andere über Skype an oder nutze ICQ und MSN. Alles über das Internet, alles schnell und einfach. Einen einzigen Nachteil hat das meiner Ansicht nach: Die persönliche Note einer handgeschriebenen Nachricht entfällt. Folglich kommt es in Ausnahmefällen auch noch vor, dass ich auf das veraltete Briefeschreiben zurückgreife, aber bei diesen Einzelfällen bleibt es dann auch. (weiter)
Take this, iPhone!
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Mein Schlüsselanhänger hat einen neuen Schlüssel erhalten. Jetzt hängen vier Schlüssel dran. Drei große und ein kleiner. Alle erfüllen sie irgendeinen Zweck und auch der neueste ist wirklich prima. Dabei kann er weder Türen, noch Fahrradschlösser, keine Koffer und auch kein Geheimfach öffnen. Er eignet sich nicht zum Sichern des Tagebuchs und passt auch in kein Vorhängeschloss. Eine ziemlich schlechte Aussicht für einen guten Schlüssel, trotzdem hat er keine Minderwertigkeitskomplexe. Wieso nicht? Na weil er 4GB Speicher hat. (weiter)
Legend of Zelda: The Skyward Sword
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| Legend of Zelda: The Skyward Sword (Quelle: YouTube) |
Vor vier Tagen hat Nintendo auf der diesjährigen E3 den nächsten Teil der Zelda-Reihe vorgestellt, der den Titel “Legend of Zelda: The Skyward Sword” trägt und vermutlich 2011 für die Wii auf den Markt kommen wird. Das Spiel unterstützt Wii MotionPlus, folglich werden die Bewegungen der Wii-Fernbedienung eins zu eins auf das Schwert übertragen – in der Vorstellung auf der E3 war das jedoch nicht der Fall, die Übertragung wirkte abgehackt und unsauber.
Trotzdem freue ich mich natürlich. Seit über einem dreiviertel Jahr habe ich kein Wii-Spiel mehr gekauft, das kommende Zelda-Abenteuer werde ich aber auf jeden Fall im Auge behalten. Dabei bin ich gar kein Zelda-Fanboy – Twilight Princess ist der einzige Titel der Serie gewesen, den ich intensiv gespielt habe, wobei ich ihn alles andere als perfekt gefunden habe. Vor allem in Sachen Steuerung hatte ich mir damals deutlich mehr erhofft und vor dem Kauf von gefährlichen Kämpfen gegen grauenvolle Bestien geträumt, in denen das Schwert genau das tun würde, was ich selbst tat. (weiter)
Ja, schon wieder einen Artikel über Flattr. Nein, ich finde ihn nicht überflüssig.
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| Flattr: ab jetzt auch im Sockenblog |
Flattr kommt vor allem in der deutschen Blogosphäre sehr gut an, viele Blogger hierzulande scheinen genau auf so einen Dienst schon immer gewartet zu haben. Auch hier im Blog wird er bekanntlich seit kurzem genutzt und auch viele der Seiten, die ich im RSS-Reader abonniert habe, setzen mittlerweile darauf. Darunter auch große Blogs wie netzpolitik oder das Blog von Stefan Niggemeier . (weiter)
Hey YouTube!
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Nehmen wir mal an – rein hypothetisch – Du, liebes YouTube, würdest sehr gerne Orangensaft trinken, Apfelsaft hingegen überhaupt nicht. Und nehmen wir dann mal weiter an, ich würde jeden Tag vor Deiner Haustür stehen, in der Hand eine Flasche Apfelsaft, die ich Dir täglich verkaufen wollen würde. Wie, liebes YouTube, würdest Du Dich da wohl fühlen? Wenn jeden Tag derselbe Depp vor deiner Türe stünde, um dir etwas zu empfehlen, was Du gar nicht magst? Wärst Du genervt? Würdest Du Dir veräppelt vorkommen? Wärst Du bereit, mir eine ins Gesicht zu kloppen? Ich denke schon. (weiter)
Was Mac-User von Steam haben, und was nicht
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| Screenshot: Steam auf dem Mac |
Seit einiger Zeit ist Steam nun schon auf dem Mac verfügbar, doch der anfängliche Trubel unter den Mac-Usern hat sich schnell wieder gelegt. Man hat sich angemeldet, die kostenlose Version von Portal geladen und war für wenige Stunden beglückt. Der ein oder andere fühlte vermutlich schon den Umsturz und sah jedes Spiel der Zukunft auch auf dem iMac erscheinen. Doch dem ist nicht so und dem wird in nächster Zeit auch nicht so sein.
Das liegt vor allem an dem Umstand, dass Steam lediglich den Vertrieb eines Spiels begünstigt, keinesfalls jedoch dessen Entwicklung. Folglich liegt es zuerst einmal an den Herstellerfirmen selbst, ihre Entwickler für verschiedene Plattformen entwickeln zu lassen. Technisch ist das keine große Sache, die Schwierigkeiten tauchen eher im finanziellen Bereich auf. (weiter)
Früher war alles genauso gut
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Computerspiele zeichnen sich heutzutage vor allem durch eines aus: ihre ansprechende grafische Oberfläche. Alles muss noch echter als im echten Leben aussehen, gestochen scharf sein und automatisch zu einer Reise durch die virtuelle Welt einladen. Teilweise ist das toll, weil man als Spieler wirklich in den Genuss großartiger irrealer Landschaften kommt und auch sonst viel von künstlerischem Wert in den Spielen steckt. Leider ist es oft aber auch so, dass sich die Entwickler auf diesen Punkt versteifen, ihn viel zu ernst nehmen und am Ende hält man dann einen Titel in der Hand, der geil aussieht aber nicht zum Spielen taugt. (weiter)
Ihr wollt es doch selbst so
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| Stellvertretend für alle Zeitungen: ein Screenshot von Sueddeutsche.de |
Oft hat es den Anschein, als würde die Presse die Blogosphäre hassen. Das ist sicherlich nicht so. Gleichwohl möchte ich mich jedoch zu der Annahme hinreißen lassen, dass vor allem viele Zeitungsredakteure nicht gut auf uns Blogger zu sprechen sind – aus irgendeinem Grund haben sie Angst, wir könnten ihnen die Leser wegnehmen, und deshalb unterstreichen sie in jedem ihrer Artikel über das Internet mindestens siebzehnmal, dass die Blogger die Journalisten schon aufgrund ihrer unglaublich dürftigen Recherche-Fähigkeit nicht ersetzen können. Doch sei es drum, darauf möchte ich jetzt nicht ‘rumreiten. (weiter)
Fünf Gründe gegen Mac OS X
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| Gegen Apple (Apfel via lebensmittelfotos.com) |
Ich bin leidenschaftlicher Mac-OS-X-User, auch wenn ich sicherlich irgendwann in den nächsten zehn Jahren auf Ubuntu umsteigen werde – der gute Wille ist bereits heute da, aber noch nicht stark genug und der Mensch an sich ist bekanntlich so unglaublich faul und konservativ, dass er jede Umgewöhnung an etwas Neues aus Prinzip ablehnt. Doch obwohl ich Mac OS Snow Leopard den meisten Alternativen vorziehe, gibt es auch Dinge daran, die mich unglaublich nerven. So unglaublich, dass ich mich hingesetzt habe um einen dieser jämmerlichen “Top blabla gegen blabla”-Artikel zu schreiben. Et voilà: hier ist er. (weiter)
BPT10 der Piraten: ein Kommentar von außen
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Heute habe ich mehrmals über den offiziellen Livestream Abschnitte des diesjährigen Bundesparteitags der Piratenpartei mitverfolgt. Eine tolle Sache, die zumindest das Ziel der Piraten in Bezug auf mehr Transparenz in der Politik sehr schön unterstreicht, auch wenn alle Streams, die ich gefunden habe, von der Partei selbst geschaltet wurden – rein theoretisch wäre also ein Betrug möglich gewesen. Rein theoretisch, aber das will ich hier in keiner Weise unterstellen. (weiter)













