Und dann ist unten oben,
Alles dreht sich, in die Länge gezogen,
Schießt langsam vorbei, weiß nicht,
Was los ist – doch genau das macht es aus.
Allein, in der Masse zufrieden,
Glücklich zerrieben,
Ein kleinwenig Licht,
Erleuchtet die Welt.
Was man davon hält,
Dass es alles durchbricht,
Ist unwesentlich.
Denn der Moment fürs Halten,
Der ist nicht gekommen.
Viel eher ist alles das bald schon zerronnen,
Zerronnen, oder auch nicht,
Dieses wohlige, glänzende Licht.
Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 3. Februar 2010 und wurde abgelegt unter "Texte & Geschichten". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0.
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5 Kommentare
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Ah, das liest man gerne… wahre Poesie!
Gefällt mir sehr gut…
Ich hab mir unlängst auch mal wieder etwas zusammengereimt, aber ich will hier keine Eigen- und noch dazu Schleich-Werbung machen
…








Bist du verliebt? Ich schreibe solche Gedichte nur wenn ich verliebt bin!