Archiv: Februar 2010
Bei Konna habe ich dieses Stöckchen eingesammelt, in dem die 100 erfolgreichsten Filme aufgelistet werden, wobei man als Teilnehmer alle markiert, die man schon gesehen hat. Wie Konna und Julia habe auch ich noch ergänzt, auf welchem Medium ich den jeweiligen Film zuerst gesehen habe.
Ich bin selbst ein wenig überrascht, dass ich so viel von diesem Kram wirklich schon geschaut habe, auch wenn ich wohl einer der wenigen bin, die weder einen Teil von Indiana Jones, noch von Star Wars gesehen haben. Im Gegensatz dazu habe ich mit Harry Potter wenigstens angefangen, aber nachdem mich auch der vierte Teil enttäuscht hatte (ich fand die Teile 1-3 schon ziemlich schwach), habe ich mich aus der Welt der Zauberer verabschiedet. (weiter)
Uns gibt es auch da drüben (eine Idee)
Die da draußen haben doch keine Ahnung von uns. Von uns, unseren Blogs, Twitter und unserem Little Big Planet, der da heißt Internet. Was wissen die schon von WordPress, Netzsperren, iPhones und lastfm? Das ist nicht die Welt von denen da draußen und es wird sie auch nie sein. Aber wieso nicht?
Meine Generation ist eine der ersten, die richtig stark mit dem Internet aufgewachsen ist. Im Alter von neun Jahren war ich das erste Mal alleine im World Wide Web unterwegs und heute ist es für mich verdammt schwer vorstellbar, dass es auch ein Leben ohne das Netz geben könnte. Trotzdem gibt es auch viele Jugendliche in meinem Alter, die mit dem Internet nicht viel anfangen können. Junge Menschen, denen Facebook und YouTube zu kompliziert sind, und die das Wort “Blogosphäre” noch nicht einmal im Fernsehen gehört haben. Ja, diese Jugendlichen gibt es, wobei es unter älteren Menschen noch viel mehr von denjenigen gibt, die sich von dieser “neuartigen Art des Fernsehens” fernhalten. (weiter)
Kurzfilm: The Butterfly Circus
“Mir geht es beschissen!”, hört man Tag ein Tag aus, im Fernsehen, im Radio, von Freunden und Bekannten. Auch in sich selbst immer und immer wieder. Man ärgert sich, fühlt sich schlecht und sieht schon die ganze Welt untergehen. Alles läuft daneben, aber eben nicht für immer. Das tut es in den wenigsten Fällen, was man in einem solchem Moment natürlich nicht wahr haben möchte, vielleicht auch nicht kann.
Der folgende Kurzfilm trägt den Titel “The Butterfly Circus” und handelt von einem Menschen, der wirklich mehr Glück hätte haben können, aber der am Ende doch das beste aus dem macht, was ihm gegeben ist. Ich habe mir nach dem Film die Webseite des australischen Schauspielers angeschaut und dort einiges über Gott gelesen. Nick Vujicic meint, dass er einen Sinn darin sehe, so zu leben. Er denkt, dass Gott mit Menschen wie ihm anderen Menschen zeigen will, dass das Leben immer lebenswert ist. Nun, ich glaube nicht an Gott, aber ich glaube daran, dass diese Art des Glaubens, von der Nick da redet, wirklich gut ist. Ein Glauben, der unterstützt und der einem Hoffnung macht, und wenn Menschen so einen Glauben in sich tragen, dann finde ich das gut. Das muss ich auch als Nichtgläubiger einfach mal so sagen. (weiter)
BOGC2.0RY!!!

So. Die Teams für den BOGC2.0RY!!! sind eingeteilt. Vier Stück sind es jetzt an der Zahl – das ist nicht schlecht, auch wenn vier Spieler pro Team sicherlich aufregender gewesen wäre, aber ich will mich nicht beschweren. (weiter)
Ziiro-Review: Driver – Parallel Lines
Vorwort: Aufmerksamen Lesern wird vielleicht bekannt sein, dass meine richtige Bloggerkarriere nicht hier, sondern auf ziiro.com (ehemals WiiAreFree) begonnen hat. In Erinnerung an diese Zeit, in der ich wirklich einiges gelernt habe (nicht nur in Sachen Schreiben, sondern auch im Bezug auf WordPress, Computerspiele, das Internet, Recherchen, und vieles mehr) möchte ich jetzt hin und wieder einen meiner alten Artikel hier veröffentlichen. Denn leider kann man sich die ziiro-Beiträge online nirgends mehr ansehen, ich habe jedoch die Datenbank der Seite von Günn bekommen und so kann ich die Artikel, die mir wichtig sind, einen nach dem anderen heraus filtern.
Zu den Beiträgen sei gesagt, dass ich sie in keiner Weise verbessert habe. Das sind genau die Beiträge, die vor zwei Jahren erschienen sind, mit den gleichen Satzzeichenfehlern, Wiederholungen, … nur die Bilder fehlen.
Review: Driver – Parallel Lines
Schon bald nach dem Release der Wii gingen die Gerüchte los. Kommt GTA IV auch für Nintendos Konsole? Gibt es vielleicht ein GTA Wii City? So häuften sie sich eine ganze Weile und dann gab Rockstars uns ein klares NEIN! Für mich war das ein Schlag in die Eier und für viele von euch wahrscheinlich auch. Okay, machen wir für die weiblichen Zocker einen Tritt in den Arsch daraus, ich will hier ja niemanden ausgrenzen! Jedenfalls musste man sich umsehen. Umsehen nach einer Alternative, und das habe ich getan. Entschieden habe ich mich für die Ubisoft-Portierung Driver: Parallel Lines und jetzt, etwas verspätet aber wie ich denke nicht zu spät, folgen meine Eindrücke zu diesem Spiel.
Hauptfigur des Spiels ist der 18jährige The Kid (T.K.). Er kommt vom Land nach New York City und beginnt dort, sich in die Untergrundszene der Stadt einzugliedern. Durch seine großen Fahrkünste macht er sich schnell einen Namen im Big Apple und arbeitet schon bald für die größten Gauner und Dealer. Beim Aufstieg hilft ihm ein Kumpel namens Ray. Ray ist eine arschcoole Sau, lässig und erfahren. In seinen Garagen motzt er Autos auf, verkauft Munition und zaubert auch einfach mal die Delikte seiner Klienten hinweg. Außerdem schleppt er brav T.K.s Fahrzeuge ab und für ein bisschen Kohle repariert er sie natürlich auch wieder. Für mich wurde im Spielverlauf immer deutlicher: Das ist er, der große Bruder von Chuck Norris, holy shit! (weiter)
Wach auf. Faulpelz. Wach auf. Geh raus, raus in die Welt. Räum den Geschirrspüler aus, kauf dir neue Unterhosen, geh ins Stadion, und Abends auf die Geburtstagsparty. Am nächsten Tag ab in die Schule. Pass auf. Sei ruhig. Strebe. Schreib auf. Schreib alles auf. Und pass auf. Pass auf, hör zu. Geh einkaufen, arbeiten. Mach die Wäsche, saug den Staub, koch Nudeln und Sauce und mach den Salat. Mach die Hausaufgaben, lern auf die Klausur, lies. Lies Zeitung und Bücher und Zeitung und interessiere dich. Hilf deinem Freund! Hilf deiner Freundin! Bring den Müll raus! Geh arbeiten, lass dich ausbilden. Werde Soldat, geh schießen. Und rennen. Und kochen. Mach. Studier. Studier alles. Und lern. Geh arbeiten und studier und such dir nen Job und vergiss deine Freundin nicht und deine Freunde und hilf ihnen und hilf ihnen allen. Geh arbeiten, steig auf, steig weiter auf und gründe ne Familie. Krieg Kinder, und lass sie machen. Lass sie machen und arbeite. Arbeite, arbeite, arbeite, arbeite. Und denk gar nicht daran, eine Pause zu machen, Arschloch, bleib wach. Arschloch, bleib wach.
Mein Beitrag zur aktuellen Runde des Projekt 42.
Morgen ist es wieder so weit: der Poetry Slam in der Ulmer Podium.bar geht in die n-te Runde. Für alle, die nicht hinkommen, habe ich hier mal zwei Auftritte der letzten Slams herausgesucht. (weiter)
Markus Zusak: Die Bücherdiebin
Der zweite Weltkrieg, ein Thema, das mich als Geschichts-LKler verständlicherweise besonders fesselt. Die großen Ereignisse genauso wie die Geschichten von Familien oder Einzelpersonen, und genau eine solche Geschichte erzählt “Markus Zusak” in seinem Roman “Die Bücherdiebin”.
Liesel Meminger, die Protagonistin des Buches, hat kein leichtes Leben. Erst verliert sie ihren kleinen Bruder und dann ihre Mutter, ihre Pflegemutter wirkt zu Beginn wie ein Unmensch und die Schule ist die Hölle für ein Mädchen, das so gut liest wie ein Nudelsieb. Aber das kleine Kind gibt nicht auf, lernt mithilfe seines Pflegevaters lesen und findet Gefallen daran – das ist vermutlich sogar zu sachte formuliert: Liesl ist absolut vernarrt in Bücher. So vernarrt, dass sie sie stielt. (weiter)
Ja und da sitzt man dann, mit so einer echt coolen Idee, alles ist knorke und man denkt sich, jetzt geht die Post ab. Tut sie aber nicht. Denn erstens ist der Post wurscht, was man selbst gerade macht, und zweitens ist es auch den meisten anderen wurscht – war wohl nix mit dem Einfall. Eigentlich ist das ziemlich schade, weil die Idee in den meisten Fällen echt gut ist, aber so spielt das Leben eben. (weiter)



