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Nach meinen ersten drei Wahlplakaten habe ich mich dazu entschieden, noch ein bisschen weiter herum zu probieren und mein grafisches Nichtkönnen zu testen. Herausgekommen sind dabei dieses Mal vier Plakate, wobei die Nummer vier keine richtige Partei ist und auch nicht kritisiert wird – schließlich sind ihre Ziele, im Gegensatz zu denen der parodierten Parteien, mehr als ehrenwert.

CDU-Piraten

Dieses Plakat kritisiert das Überkleben einiger Wahlplakate der Piratenpartei durch Unbekannte. Ich möchte hierbei noch betonen: es ist nicht sichergestellt, dass die Plakate von der CDU überklebt wurden. Klar ist nur, dass sie mit CDU-Plakaten überklebt wurden – deshalb die obige Anspielung.

FDP - Reiche Arme

Acht Ziele der SPD

FDÄ - Kraft durch Apfelsaft


Die Front Deutscher Äpfel meldet sich im Wahlkampf und kritisiert die CDU für den vermeintlichen Diebstahl des Slogans “Wir haben die Kraft”. Nachzulesen auf der Weltnetzseite des Großkringels Ulm/Neu-Ulm der FDÄ.

Die Bildvorlagen habe ich dieses Mal (bis auf das FDÄ-Plakat) nicht selbst erstellt, sondern original von den Parteien übernommen. Runterladen kann man die leeren Vorlagen immer noch bei fixmbr.de.

4 Kommentare

  1. Sind dir echt gut gelungen. Schade nur, dass die nicht auf der Straße zu finden sind.

  2. tom

    Ja, alle sehr gut geworden :-)
    Das mit Merkel, gefällt mir besonders gut.
    Ich habe auch schon wieder 4 neue gemacht.

    Schade nur, dass die nicht auf der Straße zu finden sind.

    Hehe, dass könnten wir ja ändern ;-)

  3. @Henry: Danke. Bei netzpolitik.org denkt man aber darüber nach, einige Parodien in der Öffentlichkeit aufzuhängen.

    @tom: Deine Plakate sind auch wieder klasse. Vor allem das “Die Zensur sitzt” ist genial!

Pings

  1. Monstropolis sagt:

    Damit ihr wisst, wen ihr wählt…

    Heute mal eine Zusammenstellung interessanter Links:
     
    Kanzlerduell: Internet-Nutzer werden ausgesperrt
    Piraten-Gaming-Portal Pirate Gaming ist gestartet
    Die Piratenpartei dominiert den Wahlkampf im Netz
    Artikel: Gefährlicher Staat zum neuen …

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